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	Kommentare zu: Rumgurken	</title>
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		Von: giardino		</title>
		<link>https://fragmente.me/2015/07/rumgurken/#comment-6292</link>

		<dc:creator><![CDATA[giardino]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 16:13:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich nach langer Zeit, Verlust eines lieben Menschen und Stellenwechsel zum ersten mal richtig frei hätte, ich würde in ein solches Loch von Erschöpfung bei gleichzeitiger Unruhe fallen, dass ich vermutlich tagelang überhaupt nichts mehr mit mir anzufangen wüsste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich nach langer Zeit, Verlust eines lieben Menschen und Stellenwechsel zum ersten mal richtig frei hätte, ich würde in ein solches Loch von Erschöpfung bei gleichzeitiger Unruhe fallen, dass ich vermutlich tagelang überhaupt nichts mehr mit mir anzufangen wüsste.</p>
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		<title>
		Von: euphoria		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[euphoria]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 20:49:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Reduziert Feedback Ihren Schmerz? 
Ich kenne weder die Anzahl noch die Art Ihrer Leser. 
Ich kenne mich und lese Ihren Blog - noch nicht sehr lange, das gebe ich zu. 
Vor einigen Wochen war ich zufällig drauf - wie auch immer ich dort gelandet bin - und war erst einmal von der Optik sehr positiv eingenommen. Richtige Zeit zum Lesen hatte ich mir nicht genommen. 
Unlängst hat mich Frau N. zu Ihnen eingeladen - noch bevor Sie den 31. Januar geschrieben haben. 
Ich kam mir vor, als sei ich heimlich in Ihrer Abwesenheit in Ihrer Wohnung. Ein etwas unwirkliches, unheimliches Gefühl. Dafür habe ich mich etwas geniert und habe gewartet, bis Sie wieder zuhause sind, damit ich nicht wie ein Dieb bei Ihnen herumschleiche.
Seitdem gehören Sie zu meinem Abendprogramm. 
Ihre Texte sind musikalisch und sehr eigen. Ich höre Ihnen gerne zu und drücke am Ende häufiger auf &quot;repeat&quot;.
Sie haben mir in den letzten Tagen an verschiedenen Stellen meine Lieben mitgebracht - die auch so ganz nah bei mir sind, die ich aber auf diesem Weg noch einmal anders erleben durfte. 
Ihr verbummelter Tag - den ich parallel sehr hektisch, fast panisch durchlebt habe - hat für mich wieder eine schöne Abendmelodie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reduziert Feedback Ihren Schmerz?<br />
Ich kenne weder die Anzahl noch die Art Ihrer Leser.<br />
Ich kenne mich und lese Ihren Blog &#8211; noch nicht sehr lange, das gebe ich zu.<br />
Vor einigen Wochen war ich zufällig drauf &#8211; wie auch immer ich dort gelandet bin &#8211; und war erst einmal von der Optik sehr positiv eingenommen. Richtige Zeit zum Lesen hatte ich mir nicht genommen.<br />
Unlängst hat mich Frau N. zu Ihnen eingeladen &#8211; noch bevor Sie den 31. Januar geschrieben haben.<br />
Ich kam mir vor, als sei ich heimlich in Ihrer Abwesenheit in Ihrer Wohnung. Ein etwas unwirkliches, unheimliches Gefühl. Dafür habe ich mich etwas geniert und habe gewartet, bis Sie wieder zuhause sind, damit ich nicht wie ein Dieb bei Ihnen herumschleiche.<br />
Seitdem gehören Sie zu meinem Abendprogramm.<br />
Ihre Texte sind musikalisch und sehr eigen. Ich höre Ihnen gerne zu und drücke am Ende häufiger auf &#8222;repeat&#8220;.<br />
Sie haben mir in den letzten Tagen an verschiedenen Stellen meine Lieben mitgebracht &#8211; die auch so ganz nah bei mir sind, die ich aber auf diesem Weg noch einmal anders erleben durfte.<br />
Ihr verbummelter Tag &#8211; den ich parallel sehr hektisch, fast panisch durchlebt habe &#8211; hat für mich wieder eine schöne Abendmelodie.</p>
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