<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Zucchini	</title>
	<atom:link href="https://fragmente.me/2020/08/zucchini/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://fragmente.me/2020/08/zucchini/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Aug 2020 22:09:26 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Joriste		</title>
		<link>https://fragmente.me/2020/08/zucchini/#comment-92652</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joriste]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 22:09:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fragmente.me/?p=3241#comment-92652</guid>

					<description><![CDATA[Letscho. Ich verbinde Letscho mit Sommer. Sommerferien, morgens irgendwelche Arbeiten verrichtet, Renovierungen, Altlasten, im Haushalt geholfen, Obst geerntet (Johannisbeeren top, Stachelbeeren flop) und eingemacht, mal Marmelade, mal eingeweckt, mittags ein leichtes Essen, danach ins Schwimmbad. Zu solchen Gelegenheiten gab es bei uns Letscho. Das hauptsächlich aus Paprikagemüse, Tomatensoße und halbierten Fleischwurstscheiben bestand. Lange dachte ich, das gibt es nur bei uns. Bis das Internet daherkam und ich mal nachschaute. Das Internet sagt, es handele sich um ein Schmorgericht der ungarischen Küche, ich habe überhaupt keine Ahnung, wie eine Verbindung von der ungarischen zur Küche meiner Mutter hergestellt werden könnte, und dennoch gab es im Sommer Letscho und ich fand es toll (na ja, bis auf die abgelösten, zusammengerollten Paprikahäute).
Danke fürs Erinnern, und immer wieder Danke für die Texte hier. Die finde ich toll so wie sie sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letscho. Ich verbinde Letscho mit Sommer. Sommerferien, morgens irgendwelche Arbeiten verrichtet, Renovierungen, Altlasten, im Haushalt geholfen, Obst geerntet (Johannisbeeren top, Stachelbeeren flop) und eingemacht, mal Marmelade, mal eingeweckt, mittags ein leichtes Essen, danach ins Schwimmbad. Zu solchen Gelegenheiten gab es bei uns Letscho. Das hauptsächlich aus Paprikagemüse, Tomatensoße und halbierten Fleischwurstscheiben bestand. Lange dachte ich, das gibt es nur bei uns. Bis das Internet daherkam und ich mal nachschaute. Das Internet sagt, es handele sich um ein Schmorgericht der ungarischen Küche, ich habe überhaupt keine Ahnung, wie eine Verbindung von der ungarischen zur Küche meiner Mutter hergestellt werden könnte, und dennoch gab es im Sommer Letscho und ich fand es toll (na ja, bis auf die abgelösten, zusammengerollten Paprikahäute).<br />
Danke fürs Erinnern, und immer wieder Danke für die Texte hier. Die finde ich toll so wie sie sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
