<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>The Cure &#8211; fragmente</title>
	<atom:link href="https://fragmente.me/category/the-cure/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://fragmente.me</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Aug 2013 16:24:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">95557958</site>	<item>
		<title>Tagesgesch&#228;ft</title>
		<link>https://fragmente.me/2008/05/tagesgeschft/</link>
					<comments>https://fragmente.me/2008/05/tagesgeschft/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fragmente]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 08:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[The Cure]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://fragmente.me/?p=1576</guid>

					<description><![CDATA[The Cure haben einen sehr sch&#246;nen Song: Charlotte Sometimes. Als Inspiration f&#252;r diesen Song diente ein Jugendbuch gleichen Titels (ich habs gelesen und fand es ganz okay. Song ist besser.) Die Autorin dieses Buches, Penelope Farmer, erz&#228;hlt nun in ihrem &#8230; <a href="https://fragmente.me/2008/05/tagesgeschft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>The Cure haben einen sehr sch&ouml;nen Song: <a href="http://youtube.com/watch?v=C6P5NNK3vGU">Charlotte Sometimes</a>. Als Inspiration f&uuml;r diesen Song diente ein Jugendbuch gleichen <a href="http://www.amazon.de/Charlotte-Sometimes-Red-Fox-Classics/dp/0099433397/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1210322394&amp;sr=8-1">Titels</a> (ich habs gelesen und fand es ganz okay. Song ist besser.) Die Autorin dieses Buches, Penelope Farmer, erz&auml;hlt nun in ihrem <a href="http://grannyp.blogspot.com/">Weblog</a>, wie sie Robert Smith 1996 getroffen hat [<a href="http://grannyp.blogspot.com/2007/06/cured.html">1</a>, <a href="http://grannyp.blogspot.com/2007/06/cured-climaxed.html">2</a>]. Bezaubernd!</p>
<p>***</p>
<p>Mittwoch Nacht, anstatt meinen Vortrag f&uuml;r Donnerstag vorzubereiten, zwei Stunden einen Dokumentarfilm geschaut. Es geht um Paul aus Eisenach, aufgewachsen in einer linken Hausgemeinschaft, der als Model entdeckt wird. &#8222;Entdeckt&#8220; bedeutet hier nicht Castingshow oder Katalogbeilagen, sondern Prada und Galliano. Ein Artikel in der <a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/produkte-zweifeln-nicht/?src=HL&amp;cHash=b2e51f4bdd">taz</a> beschreibt recht treffend, warum mir dieser Film so gut gefallen hat. <br />
In einer Szene wird ein Hausbewohner, der Paul hat aufwachsen sehen,  gefragt, ob er Paul <a href="http://www.flickr.com/photos/charlotteschaos/2338581898/in/set-72157602406405454/">sch&ouml;n</a> findet. Seine Antwort: &#8222;wenn man jemanden liebt, findet man ihn immer sch&ouml;n.&#8220;</p>
<p>***</p>
<p>Er ist 25. Ich kenne ihn nur fl&uuml;chtig, er hat manchmal mit dem Kollegen zu tun, mit dem ich ein B&uuml;ro teile. Wir haben eine Art Gangbekanntschaft. Ich habe ihn l&auml;ngere Zeit nicht gesehen, als er wiederkommt, hat er sich eine Glatze rasiert.</p>
<p>&#8222;Warum hat er sich den Kopf rasiert? Sieht doch schei&szlig;e aus!&#8220;, sage ich zu meinem Kollegen. Und der Kollege sagt:<br />
&#8222;Er hat sich nicht den Kopf rasiert.&#8220;<br />
&#8222;Oh&#8220;, sage ich. </p>
<p>Krebs mit 25.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://fragmente.me/2008/05/tagesgeschft/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1576</post-id>	</item>
		<item>
		<title>one, two, three, four!</title>
		<link>https://fragmente.me/2008/03/one-two-three-four/</link>
					<comments>https://fragmente.me/2008/03/one-two-three-four/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fragmente]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 07:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[The Cure]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://fragmente.me/?p=1582</guid>

					<description><![CDATA[In Stansted brach mir beim Verlassen des Flugzeuges der Absatz meines Schuhs ab. Den Ziplock-Beutel mit den Fl&#252;ssigkeiten inklusive meiner Kontaktlinsen hatte ich bereits an der Security in Deutschland verloren. Kleinigkeiten. Ich flickte den Absatz mit Kaugummi, was bis zur &#8230; <a href="https://fragmente.me/2008/03/one-two-three-four/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Stansted brach mir beim Verlassen des Flugzeuges der Absatz meines Schuhs ab. Den Ziplock-Beutel mit den Fl&uuml;ssigkeiten inklusive meiner Kontaktlinsen hatte ich bereits an der Security in Deutschland verloren. Kleinigkeiten. Ich flickte den Absatz mit Kaugummi, was bis zur Liverpool Street Station hielt. Dort holte mich Ruth ab. <br />
&#8222;Ich habe Zahnweh&#8220;, sagte sie.</p>
<p>Und so gehen wir am n&auml;chsten Tag zum Zahnarzt, nachdem sie mir schwesterlich ein Paar Schuhe von sich geliehen hat und wir Kontaktlinsen organisiert haben. W&auml;hrend oben der Bohrer brummt, mache ich <i> small talk </i> mit der Sprechstundenhilfe. Ich erz&auml;hle ihr, da&szlig; wir ein wenig in Eile sind: es ist sechs Uhr, um acht stehen The Cure auf der B&uuml;hne.<br />
&#8222;The Cure? I&#8217;ve never heard of them&#8230;&#8220;, sagt die Sprechstundenhilfe, und ich bin um Worte verlegen. Wo anfangen, zu erkl&auml;ren, was das ist, <i> The Cure, </i>und was sie machen?<br />
&#8222;They play kind of rock&#8220;, rette ich mich schlie&szlig;lich. Dann d&uuml;sen wir los.<br />
Von der Tube Station f&uuml;hrt ein sehr breiter Fu&szlig;g&auml;ngerweg zur festlich erleuchteten Wembley Arena; die Menschen str&ouml;men wie ein breiter Flu&szlig; in S&uuml;damerika. (Wir sind nicht die letzten). Alles Curefans, auch wenn fast niemand so aussieht. (Wir werden alle &auml;lter, das ist auch gut so). Kaum sind wir drin, hei&szlig;t es schon: <i> ladies and gentleman, please proceed to your seats, The Cure will be on stage in five minutes. </i> (Vorbei die Zeiten, als wir Stunden bevor die T&uuml;ren &ouml;ffneten an der Konzerthalle waren.) Ruth eilt die Stufen hinunter in den Stehbereich, ich folge ihr, Tunnelblick. Als ich wieder hochschaue, stehen wir nur ein paar Meter von der B&uuml;hne entfernt, linken Rand, Porls Seite. Kein Gedr&auml;nge, Engl&auml;nder eben. Sp&auml;ter wird mir auffallen, was mir noch &uuml;berhaupt nicht gefehlt hat: Zigarrettenrauch. Es ist Rauchverbot. Dann wei&szlig; ich gar nicht, wie mir geschieht: gerade eben waren wir noch beim Zahnarzt, jetzt wirds schon dunkel, und dann sind sie da. Ich habe einen ausgezeichneten Blick auf Robert Smith, und Robert Smith hat uns alle immer noch in der Hand. <i> Charisma, </i> denke ich. Bei den ersten Songs ist es noch nicht so offensichtlich, die Menschen um mich bleiben englisch reserviert. &#8222;Was hat er uns denn zu bieten, der alte Knacker?&#8220; scheinen sie zu fragen. Eine ganze Menge. Er scheint entschlossen zu sein, die Zahl der gespielten Songs seinem zunehmenden Alter anzugleichen (gespielte Songs: 41, Robert Smith: 48). Der Rausschmi&szlig; des Keyboarders, den ich pers&ouml;nlich nicht begr&uuml;&szlig;e, hat zugegebenerweise zu einer l&auml;ngst f&auml;lligen Erneuerung des Soundes gef&uuml;hrt. The Cure klingen klarer, dynamischer, sie improvisieren mehr. Der neue (alte) Gitarrist Porl Thompson gilt als gro&szlig;es musikalisches Talent. Manchmal spielt er mir fast ein wenig zu elaboriert. Dennoch entlastet er Robert Smith deutlich: der wirkt entspannt und gut gelaunt und l&auml;uft zu Hochform auf. Alkoholprobleme, so mein Eindruck, hat der gute Mann definitiv keine: wer dreieinhalb Stunden so unangestrengt pr&auml;zise spielt, der kann nicht betrunken sein.<br />
Ich war besonders beeindruckt von &#8222;to wish impossible things&#8220;, ein leiser Song, der leider etwas unterging. Zahlreiche Perlen von Disintegration haben mein Herz erfreut. Einige neue Songs (&#8222;the only one&#8220;, &#8222;the boy I never knew&#8220;, &#8222;freak show&#8220;) wecken Vorfreude auf das wohl im Juni erscheinende neue Album.<br />
Gegen Ende rocken The Cure dann richtig, es kommt ein Klassiker nach dem anderen. Von Robert Smith scheinen unsichtbare F&auml;den auszugehen, an deren Enden wir gerne willenlos tanzen. Mit den kleinsten Bewegungen zieht er daran und wir k&ouml;nnen gar nicht anders, als ihm zu F&uuml;&szlig;en zu liegen. V&ouml;llig &uuml;berrascht sind alle, als The Cure &#8222;Lovecats&#8220; spielen. Er spielt es mit so viel Humor, so viel Selbstironie, da&szlig; ich ganz atemlos bin. Ganz sicher ist Robert Smith nicht frei von Fehlern. Aber er ist gro&szlig;, ganz gro&szlig;.<br />
Obwohl fast zwanzig Jahre &auml;lter, ist er auch um einiges fitter als ich. Beim dritten Zugabeblock schw&auml;chel ich ein wenig: ich habe ziemliche Schmerzen, zudem in geliehenen Schuhen, aber The Cure spielen so gro&szlig;artig&#8230; ich bete, da&szlig; sie aufh&ouml;ren, da&szlig; dies der letzte Song ist, und gleichzeitig, da&szlig; sie nie aufh&ouml;ren. Es ist so wundervoll. Und Robert Smith sagt: <i>one,  two, three, four! </i><br />
Als es dann doch zuende ist, geht Robert Smith am B&uuml;hnenrand entlang und verbeugt sich lange und oft. &#8222;Danke&#8220;, scheint er zu sagen, &#8222;da&szlig; wir euch unterhalten durften.&#8220; Es ist die Bescheidenheit eines Mannes, der schon seit Jahrzehnten niemandem mehr etwas beweisen mu&szlig;.</p>
<p>Das war jetzt also mein achtzehntes Konzert. Ich bin sehr froh, da&szlig; ich sie gesehen, geh&ouml;rt, erlebt habe. Es war eine kluge Entscheidung, dies in Wembley zu tun (Wembley selbst hat ein wenig den Charme einer Mehrzweckhalle, mu&szlig; ich sagen). The Cure waren in Topform: es war das letzte Konzert ihrer kleinen Europatournee. Au&szlig;erdem hat sich Robert des &ouml;fteren mal an den linken B&uuml;hnenrand orientiert: dort vermute ich seine Frau, Freunde und Familienmitglieder. <br />
Diese achtzehn Konzerte, sie verschwimmen in der Erinnerung ein wenig ineinander. Was m&ouml;chte ich von diesem behalten?<br />
In der <i>standing area</i> gibt es immer ein wenig Bewegung, sehr langsam zwar, aber man driftet auseinander oder zueinander hin, und nach einer Stunde oder zwei steht man woanders als am Anfang. So stand ich zun&auml;chst neben Ruth, dann vor ihr, dann von ihr entfernt, schlie&szlig;lich sie ein St&uuml;ck vor mir. Pl&ouml;tzlich dreht sie sich um und fragt mich zwischen zwei Songs, ob ich nicht wieder vor sie m&ouml;chte (ich bin etwas kleiner als sie.) Ich verneine, ich will nicht dr&auml;ngeln. Da streckt sie die Hand aus, packt mich am Handgelenk, zieht mich zu sich und schiebt mich vor sich. Ich sehe perfekt. <br />
Dieses Gef&uuml;hl, wie sie mich zu sich zieht, und was darin liegt: ihre Art, beinahe grob und doch so liebevoll f&uuml;r mich zu sorgen &#8211; das will ich mir behalten.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://fragmente.me/2008/03/one-two-three-four/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1582</post-id>	</item>
		<item>
		<title>plainsong</title>
		<link>https://fragmente.me/2008/03/plainsong/</link>
					<comments>https://fragmente.me/2008/03/plainsong/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fragmente]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 02:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[The Cure]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://fragmente.me/?p=1583</guid>

					<description><![CDATA[Ruth fragt mich, und ich denke kurz dar&#252;ber nach. Dann sage ich: &#8222;Naja, immerhin war ich noch nie in England auf einem ihrer Konzerte.&#8220; &#8222;Du l&#252;gst!&#8220;, ruft sie und &#252;berrascht mich mit ihrer Emp&#246;rung. &#8222;Stimmt,&#8220; sage ich nach kurzem Gr&#252;beln, &#8230; <a href="https://fragmente.me/2008/03/plainsong/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ruth fragt mich, und ich denke kurz dar&uuml;ber nach. Dann sage ich:</p>
<p>&#8222;Naja, immerhin war ich noch nie in England auf einem ihrer Konzerte.&#8220;</p>
<p>&#8222;Du l&uuml;gst!&#8220;, ruft sie und &uuml;berrascht mich mit ihrer Emp&ouml;rung.</p>
<p>&#8222;Stimmt,&#8220; sage ich nach kurzem Gr&uuml;beln, &#8222;ich habe sie im Hyde Park gesehen, wann war das nochmal?&#8220;[<a href="http://ourworld.compuserve.com/homepages/ChainofFlowers/july2702.html">2002</a>]</p>
<p>&#8222;Aber noch nie in Wembley.&#8220;</p>
<p>&#8222;Ja, Wembley, das w&auml;r schon was&#8217;&#8230;&#8220;</p>
<p>Am Donnerstag den 20.3. gucke ich mir also zum achtzehnten Mal The Cure an. In Wembley. Da war ich noch nicht. Ruth hat mich eingeladen, und ich konnte nicht widerstehen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://fragmente.me/2008/03/plainsong/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1583</post-id>	</item>
		<item>
		<title>&#220;brigens&#8230;</title>
		<link>https://fragmente.me/2008/02/brigens/</link>
					<comments>https://fragmente.me/2008/02/brigens/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fragmente]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 02:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[The Cure]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://fragmente.me/?p=1596</guid>

					<description><![CDATA[&#8211; The Cure sind auf Tour &#8211; die Tour ist ausverkauft &#8211; das Konzert in Berlin (16.2.) wurde von der Arena ins Velodrom verlegt und es gibt jetzt wieder Karten. Leider ohne mich, weil: &#8211; zu viel Stre&#223; &#8211; ich &#8230; <a href="https://fragmente.me/2008/02/brigens/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8211; The Cure sind auf Tour<br />
&#8211; die Tour ist ausverkauft<br />
&#8211; das Konzert in Berlin (16.2.) wurde von der Arena ins Velodrom verlegt und es gibt jetzt wieder Karten.</p>
<p>Leider ohne mich, weil:<br />
&#8211; zu viel Stre&szlig;<br />
&#8211; ich habe sie schon siebzehn Mal live gesehen<br />
&#8211; keine neuen Songs<br />
&#8211; da ziehe ich mir doch lieber den Livemitschnitt aus dem Internet.</p>
<p>Zum achtzehnten Mal werde ich sie dann wahrscheinlich mit Ruth in Oberhausen sehen. Aufgrund meines fortgeschrittenen Alters erw&auml;ge ich den Kauf von Sitzpl&auml;tzen (!). Ew&auml;hnte ich schon, da&szlig; die Tickets ausverkauft sind? Hallo, Schwarzmarkt. (Wer welche &uuml;brig hat: frau_fragmente bei yahoo.de).</p>
<p>Was wollte ich sagen? Es gibt noch Karten f&uuml;r n&auml;chsten Samstag. Live sind sie gro&szlig;artig, auch oder vielleicht vor allem mit ihrem alten Material. Dieser Beitrag existiert eigentlich nur, um mich zu rechtfertigen, weil ich mir diese Chance durch die Lappen gehen lasse. Machen Sie es besser!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://fragmente.me/2008/02/brigens/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1596</post-id>	</item>
		<item>
		<title>offener Brief</title>
		<link>https://fragmente.me/2007/04/offener-brief/</link>
					<comments>https://fragmente.me/2007/04/offener-brief/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fragmente]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 01:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[The Cure]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://fragmente.me/?p=1671</guid>

					<description><![CDATA[An open letter to Robert Smith. [via CureNews]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An <a href="http://blog.filter-mag.com/filter/2007/04/an_open_letter_.html">open letter</a> to Robert Smith. [via <a href="http://ourworld.compuserve.com/homepages/ChainofFlowers/news.htm">CureNews</a>]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://fragmente.me/2007/04/offener-brief/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1671</post-id>	</item>
		<item>
		<title>mir gef&#228;llts.</title>
		<link>https://fragmente.me/2007/01/mir-gefllts/</link>
					<comments>https://fragmente.me/2007/01/mir-gefllts/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fragmente]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 01:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[The Cure]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://fragmente.me/?p=1697</guid>

					<description><![CDATA[Robert Smith, Frontman von The Cure. Sein Gesicht als Graffiti an den W&#228;nden dieser Welt: Buenos Aires [Quelle] Brisbane, Australien [Quelle]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Smith, Frontman von The Cure. Sein Gesicht als Graffiti an den W&auml;nden dieser Welt:</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" title="" height="334" alt="robert-buenos" width="450" src="https://fragmente.me/wp-content/uploads/robert-buenos.jpg" /><br />
Buenos Aires [<a href="http://www.flickr.com/photos/zaab70/361735347/">Quelle</a>]</p>
<p><img decoding="async" title="" height="400" alt="robert-brisbane" width="194" src="https://fragmente.me/wp-content/uploads/robert-brisbane.jpg" /><br />
Brisbane, Australien [<a href="http://www.flickr.com/photos/djackmanson/344673909/">Quelle</a>]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://fragmente.me/2007/01/mir-gefllts/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1697</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Robert Smith vs. Roger O&#8217;Donnell</title>
		<link>https://fragmente.me/2006/10/robert-smith-vs-roger-odonnell/</link>
					<comments>https://fragmente.me/2006/10/robert-smith-vs-roger-odonnell/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fragmente]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2006 04:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[The Cure]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://fragmente.me/?p=1724</guid>

					<description><![CDATA[Vorabinfo: erstgenannter ist essentielles Mitglied von The Cure, zweitgenannter nicht, so da&#223; Mr. Smith Mr. O&#8217;Donnell (zusammen mit Perry Bamonte) Anfang diesen Jahres aus der Band entfernt hat. Robert Smith hat mehr Charisma. ABER Roger O&#8217;Donnell versteht das Internet. Insgesamt &#8230; <a href="https://fragmente.me/2006/10/robert-smith-vs-roger-odonnell/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vorabinfo: erstgenannter ist essentielles Mitglied von The Cure, zweitgenannter nicht, so da&szlig; Mr. Smith Mr. O&#8217;Donnell (zusammen mit Perry Bamonte) Anfang diesen Jahres aus der Band entfernt hat. </p>
<p>Robert Smith hat mehr Charisma. <br />
ABER<br />
Roger O&#8217;Donnell versteht das Internet.</p>
<p>Insgesamt stehen die Dinge f&uuml;r Roger nicht schlecht. Er ist zwar nicht mehr in The Cure, macht daf&uuml;r jetzt aber selbst Musik, und zwar &#8211; wie ich finde &#8211; gelungen:<br />
Roger O&#8217;Donnell plays to the <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nZudBpV9CPo">cows</a><br />
und for the <a href="http://www.youtube.com/watch?v=liDM3u_i45Q">truth</a> in you. (beides youtube)<br />
Au&szlig;erdem hat Robert Smith den Rausschmiss nicht gerade elegant bewerkstelligt, so da&szlig; Roger O&#8217;Donnell sozusagen als moralischer Sieger aus dem ganzen hervorgeht. <br />
Daf&uuml;r hat Robert Smith, wie gesagt, unschlagbares Charisma.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://fragmente.me/2006/10/robert-smith-vs-roger-odonnell/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1724</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Frau F. denkt nach und kommt zu keinem Schlu&#223;.</title>
		<link>https://fragmente.me/2006/10/frau-f-denkt-nach-und-kommt-zu-keinem-schlu/</link>
					<comments>https://fragmente.me/2006/10/frau-f-denkt-nach-und-kommt-zu-keinem-schlu/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fragmente]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2006 01:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[The Cure]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://fragmente.me/?p=1735</guid>

					<description><![CDATA[Wenn ich nachdenke, dann hilft mir manchmal Robert Smith. Der sitzt dann, leicht transparent, auf der Kante des Sofas, eine Bierflasche in der Hand, schaut auf seine Schuhe und h&#246;rt mir zu. Ich rede gerne mit ihm &#252;ber das Gl&#252;ck. &#8230; <a href="https://fragmente.me/2006/10/frau-f-denkt-nach-und-kommt-zu-keinem-schlu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich nachdenke, dann hilft mir manchmal Robert Smith. Der sitzt dann, leicht transparent, auf der Kante des Sofas, eine Bierflasche in der Hand, schaut auf seine Schuhe und h&ouml;rt mir zu. <br />
Ich rede gerne mit ihm &uuml;ber das Gl&uuml;ck. Wie es sich anf&uuml;hlt, wenn er gl&uuml;cklich ist. Ob es lange dauert oder kurz.<br />
Bei mir ist das Gl&uuml;ck ziemlich kurz, ein Moment nur, wenn man auf einer Br&uuml;cke steht oder an einer roten Ampel. Ein Zwinkern in den Augen Buddhas. Das Gl&uuml;ck f&uuml;hlt sich leicht an, als w&auml;re man ein klein wenig verliebt &#8211; in sich selbst vielleicht? Zumindest finde ich mich dann ganz okay, ich werde aber nicht blind gegen&uuml;ber meinen Makeln und Abgr&uuml;nden. Sie sind nur einfach nicht wichtig in diesem Moment des Gl&uuml;ckes. <br />
Gerne w&uuml;rde ich von Robert Smith wissen, ob man Gl&uuml;ck auch chemisch herbeif&uuml;hren kann; es hei&szlig;t, er habe da Erfahrung. Ich selbst habe keine, zumindest nicht mit verbotenen Substanzen, ich warte noch auf den richtigen Zeitpunkt f&uuml;r meinen ersten Joint, den ich mit einem Mann rauchen will, in einem Zimmer unterm Dach, auf dem Fu&szlig;boden liegend durchs Dachfenster den Himmel betrachtend. <br />
Das Gl&uuml;ck des Rinderbratens, damit kenne ich mich aus. Wenn man einen Bissen von etwas nimmt, die Augen schlie&szlig;t und sagt: einfach perfekt. <br />
Ob er einen Rat f&uuml;r mich h&auml;tte. (Von ihm w&uuml;rde ich vermutlich einen annehmen.) Wie man das Gl&uuml;ck herbeif&uuml;hren kann. Ob das &uuml;berhaupt m&ouml;glich ist? Doch leider bricht unsere Unterhaltung hier meistens ab; Robert Smith nimmt einen Schluck aus seiner Bierflasche, wird zunehmend transparenter, und ich gehe in die K&uuml;che und mache den Abwasch. Stehe dann, die K&uuml;chensch&uuml;rze umgebunden und mit tropfenden H&auml;nden, noch einmal im T&uuml;rrahmen und schau auf die Stelle, wo er nicht mehr sitzt. Ob man, um Gl&uuml;ck empfinden zu k&ouml;nnen, im gleichen Ma&szlig;e Ungl&uuml;ck ertragen mu&szlig;. <br />
Darauf will ich die Antwort nicht selbst herausfinden m&uuml;ssen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://fragmente.me/2006/10/frau-f-denkt-nach-und-kommt-zu-keinem-schlu/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1735</post-id>	</item>
		<item>
		<title>(ohne Titel)</title>
		<link>https://fragmente.me/2006/04/ohne-titel-59/</link>
					<comments>https://fragmente.me/2006/04/ohne-titel-59/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fragmente]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2006 01:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[The Cure]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://fragmente.me/?p=1792</guid>

					<description><![CDATA[Getr&#228;umt, ich stehe mit den Bandmitgliedern von The Cure am Bahnsteig in Brighton. Ich arbeite f&#252;r sie, nichts gro&#223;es, stagehand. Meine Aufgabe ist es, sie in den Zug zu setzen &#8211; schwierig, denn sie sind betrunken. Robert Smith, die Augen &#8230; <a href="https://fragmente.me/2006/04/ohne-titel-59/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Getr&auml;umt, ich stehe mit den Bandmitgliedern von The Cure am Bahnsteig in Brighton. Ich arbeite f&uuml;r sie, nichts gro&szlig;es, <i>stagehand</i>. Meine Aufgabe ist es, sie in den Zug zu setzen &#8211; schwierig, denn sie sind betrunken. Robert Smith, die Augen ganz leer, dreht sich um, geht, l&auml;&szlig;t sich nicht aufhalten, geht an den Strand von Brighton, geht ins Meer. <br />
In meinem n&auml;chsten Traumbild liegt er bleich und nass im Sand, ein &auml;lteres P&auml;rchen beugt sich &uuml;ber ihn, und ich, hilflos und entsetzt daneben. Man mu&szlig; einen Krankenwagen rufen!<br />
Im Krankenhaus spuckt ein alter Nadeldrucker seine Biowerte auf Endlospapier aus. Blutalkohol 20 Prozent. Die ganze Notaufnahme ist voll von Cure-Fans, die mich fragen: ist er tot?<br />
Ich gehe in das Behandlungszimmer und b&uuml;rste ihm die Haare; er ist traurig und teilnahmslos. Da kommt mir eine Idee: wir k&ouml;nnten doch einfach behaupten, er sei gestorben? &#8222;Willst Du das?&#8220;, frage ich ihn. Zum ersten Mal: ein Funkeln in seinen Augen. <br />
Pl&ouml;tzlich sind da Kettenglieder, und ich wei&szlig;, ich mu&szlig; sie aufstemmen, aufhebeln. Dann schneide ich Robert Smith die Haare ab, damit ihn niemand erkennt. Zum Schlu&szlig; sagt er etwas. Eigentlich ist es eine Frage: &#8222;nobody owns me any more?&#8220;. <br />
Nein, sage ich, du bist frei, und f&uuml;hle mich dabei gl&uuml;cklich, als ob ich das richtige getan h&auml;tte.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://fragmente.me/2006/04/ohne-titel-59/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1792</post-id>	</item>
		<item>
		<title>(ohne Titel)</title>
		<link>https://fragmente.me/2005/09/ohne-titel-70/</link>
					<comments>https://fragmente.me/2005/09/ohne-titel-70/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fragmente]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2005 00:36:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[The Cure]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://fragmente.me/?p=1848</guid>

					<description><![CDATA[Als ob ich eine gro&#223;e, frische Sch&#252;rfwunde habe, die sich blutig unter meiner Kleidung versteckt, so f&#252;hle ich mich heute. Und ein Bild ist es, an das ich oft denken mu&#223;: wie ich beim Cure-Konzert in der Wuhlheide meine Gruppe &#8230; <a href="https://fragmente.me/2005/09/ohne-titel-70/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ob ich eine gro&szlig;e, frische Sch&uuml;rfwunde habe, die sich blutig unter meiner Kleidung versteckt, so f&uuml;hle ich mich heute.<br />
Und ein Bild ist es, an das ich oft denken mu&szlig;: wie ich beim Cure-Konzert in der Wuhlheide meine Gruppe von Freunden in der Masse von 10 000 Leuten verloren habe. Wie ich mir, als ich sah, da&szlig; es aussichtslos ist, eine k&ouml;stliche Cr&ecirc;pe gekauft habe. Wie ich mich dann an den obersten und &auml;u&szlig;ersten Rand der Zuschauertrib&uuml;ne gesetzt habe, wo so wenig Leute waren, da&szlig; ich beinahe alleine war. Wie ich dort sa&szlig;, mich gut f&uuml;hlte und ich seitlich auf die B&uuml;hne blickte, wo gerade The Cranes als Vorgruppe spielten. Wie ich an der Seite der B&uuml;hne dann Robert Smith stehen sah, The Cranes zuh&ouml;rend, unter einem blauen Zeltdach, das nur von meiner Position aus einsehbar war. Seinen Oberk&ouml;rper, das quadratische Verh&auml;ltnis von H&uuml;fte zu Schulter, den rechten Arm rechtwinklig abgebogen, ein Getr&auml;nk auf H&ouml;he des Solarplexus haltend. Wie ich da sa&szlig; und mich freute, &uuml;ber diesen kleinen, feinen Moment, fernab der Menge.<br />
Manchmal braucht man eine Distanz, um sich &uuml;berraschend nah sein zu k&ouml;nnen, denke ich, und versuche, mich zu tr&ouml;sten.</p>
<p>[Setlist bei <a href="http://ourworld.compuserve.com/homepages/ChainofFlowers/august2805.html">Chain Of Flowers.</a> Craig, der die Seite betreut und eine anerkannte Gr&ouml;&szlig;e in der Cure-Gemeinde ist, kommt/ kam &uuml;brigens aus New Orleans]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://fragmente.me/2005/09/ohne-titel-70/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1848</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
