zerbrechlich

„Ich habe mir ein Bett gekauft!“, erzähle ich begeistert.

„Na, du machst aber Nägel mit Köpfen“; sagt Ruth mißbilligend. Sie hält es für totalen Quatsch, daß ich wieder anfangen will, Sex zu haben. Es schwingt aber auch ihre Besorgnis mit, daß ich verletzt werden könnte. Im Herzen.

Wie kann ich ihr erklären, daß ich wieder lebendig sein will?

Ich denke an das Hühnerei
Ist es hart, dann ist es tot.

Gib mir, Himmel, die Zerbrechlichkeit des Lebens

Reim, aufgeschnappt.

(Für alle, die nicht regelmäßig mitlesen: die Geschichte mit dem Bett, das Platz für zwei bieten soll, zieht sich wie ein roter Faden durch dieses Blog: hier fängt es an, da stelle ich fest, daß ich ein breiteres brauche, es wird dringender, ich zweifele, ich jammere. Und jetzt ist es da. Wie wird es weitergehen? )

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