fünf und sechs.

Total bizarrer Traum, und der geht so:

Ich muß zu einem Meeting. Bei dem Meeting geht es darum, daß mich drei Männer wollen – sie begehren mich, sie sind in mich verliebt, sie können ohne mich nicht mehr leben. Als ich in den Raum reinkomme, in dem das Meeting stattfindet, sitzen da plötzlich nicht drei, sondern fünf Männer um den ovalen Tisch herum. Ich kenne alle, einen sogar aus dem real life, und ich frage recht überrascht: was, Du !?! Er nickt leidend, trotzig, entschlossen.
Ich nehme das alles hin, so wie man manchmal im Traum die seltsamsten Dinge als selbstverständlich hinnimmt. Dann fälle ich ein beinahe salomonisches Urteil: die Männer sollen mich teilen! Jeder bekommt mich für genau 1,2 Tage. (eins komma zwei Tage).

Wahrscheinlich lag ich mit komisch abgeknickten Hals im Bett, und das Blut floß in eine Hirnregion, die gleichermaßen für Sex, Selbstüberschätzung und Kopfrechnen zuständig ist: 6 Tage geteilt durch 5 Männer ergibt nämlich 1,2 Tage pro Mann.
Am siebten Tage soll man ruhen.

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