25. November 2020

Bis halb acht im Büro heute. Nach einem solchen Tag kann ich meist nicht mehr sagen, was genau ich gemacht habe. Ich kann etwas über das Gefühl erzählen, wie eine gut geölte Maschine auf Hochtouren durch die Stunden gedüst zu sein. Mehr Mensch als Maschine, nicht Bestform, aber Hochform.

Gespräche, Gespräche, Gespräche, um dann eine Mail zu schreiben aus drei Sätzen, aber das sitzt, darin steht alles, der Ton ist genau richtig. Nachdenken, ventilieren, austauschen, und dann genau wissen, wie ein Problem zu lösen ist, mit zwei präzisen Griffen.

Es macht mir Freude gerade, auch wenn es nicht immer einfach ist, aber es ist so lebendig, die Farben so kräftig, und das, was ich tue, verändert etwas.

Kontakttagebuch: die üblichen Kollegen mit Maske, Biosupermarkt mit Maske und sehr strengen Kontrolleuren in der Mittagspause (haben die wohl oft Ärger mit Querdenkern und Querulanten), Muttern.

Ein Gedanke zu „25. November 2020

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