4/31 – gewaschen

Morgens noch ziemlich sore gewesen wegen krank gestern. Mit dem Auto meiner Mutter ins Büro gefahren. Das Auto besitzt noch einen CD-Spieler, dortselbst befindet sich seit etwa fünf Jahren dieselbe, von mir gebrannte CD mit Liedern, die man mit meiner Mutter anhören kann, ohne dass sie sich beschwert. Als ich fünfzehn war, hat meine Mutter geduldig Songs von The Cure angehört (damals noch auf Kassette), rückblickend ehrt sie das sehr. Jedenfalls, etwa zweimal im Jahr fahre ich ihr Auto und freue mich über die Playlist.

Im Büro schwer genervt gewesen, weil alle dauern irgendwas wollen und wir mittlerweile so viele Extrawürste braten, dass es kaum noch zu managen ist. Und die Bratwurstspirale schraubt sich immer weiter nach oben.

Mit dem Geschäftsführer zum Lunch gegangen, keine Bratwurst, aber Sucuk, und ziemlich ehrlich über die Dinge gesprochen. Viel Resonanz gespürt. Verschiedene Meetings, unter anderem ein großes mit den Heads, was gut war und uns voran gebracht hat.

Um kurz nach fünf aufgebrochen, um das Auto meiner Mutter durch die Waschanlage (innen und außen!) zu fahren. Die Schließzeiten der Waschanlage bilden eine harte Deadline, mit der ich schon mehrmals unangenehm in Berührung gekommen bin. Mit dem frühen Feierabend gehadert, es ist doch vieles unfertig geblieben heute. Das ist aber wohl mein Los, dass nur immer das eine oder das andere gemacht werden kann. Letztmöglicher Waschanlagentag war das heute.

Anschließend noch in der Drogerie gewesen, außerdem noch eine Decke aus dem Auto gewaschen. Es ist zu viel liegen geblieben wegen krank am Dienstag. Ärgerlich.

Falls sich das ein bisschen langweilig und frustrierend liest: so war es auch.

Statistik:
Laune: 3/10
Fitness: 5/10
Druck: 8/10
Schlaf: 6/10

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