Heute nur rumgelegen und absolut nichts sinnvolles gemacht, sehr schön war das.
Mir vorgenommen, mehr all in zu gehen. Nichts aufsparen, nichts – oder doch zumindest weniger – auf später zu verschieben. Machen. Die Zeit findet sich, der Schlaf lässt sich nachholen.
Ich weiß, woher meine Vorsicht kommt. Meine Gewohnheit, mit den Ressourcen hauszuhalten, immer vorausplanen und bevorraten, weil lange Zeit alles auf Kante genäht war, die Spielräume so eng waren. Was ich aufgebaut habe, ist nicht unzerstörbar, aber durchaus belastbarer, als ich manchmal zu meinen glaube.
Ich lebe ein ziemlich privilegiertes Leben. Ich bin dankbar dafür, und ich bin gut beraten, die Freiheiten, die ich habe, mehr auszukosten.
Schade, dass 30/30 immer näherrückt!